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Produkte- und Lieferantenverzeichnis zu Arbeitsschutz und Umweltschutz im Betrieb
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Arbeitsschutz und Umweltschutz im Betrieb: Produkte- und Lieferantenverzeichnis auf TANDEM-piazzaProdukte- und Lieferantenverzeichnis
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Branchen für den Produkteintrag  "Verladerampen Sicherungssystem" :

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Sicherungssystem für Verladerampen

Verladerampen Sicherungssystem
Verladerampen Sicherungssystem

Info-Ziffer 57178

Um Unfällen in der Verladezone von Fahrzeugen und and Verladerampen vorzubeugen, sollten Sicherheitssysteme zum Einsatz kommen, die folgende Bereiche beachten:

Wetterschutz
Auch bei ungünstigen klimatischen Verhältnissen wie starker Wind, Regen oder intensive Sonneneinstrahlung sollte ein robuster Wetterschutz gute Arbeitsbedingungen für das Personal bieten.

Fahrzeugpufferung
Eine Pufferung zwischen Fahrzug und Verladerampe dient zur Dämpfung des Aufpralls und zum Schutz des Personals während des Andockvorgangs. Eine Puffertiefe von 400 mm verhindert bereits, dass eine Person nicht zwischen Gebäude und Fahrzeug eingeklemmt wird. Ein Gummi-Puffer ist dabei nicht die optimale Lösung, da er weder dämpfend wirkt, noch besonders langlebig ist. Eine höhere Lebensdauer bietet ein Polyäthylenpuffer oder ein Federstahlpuffer mit hervorragenden Dämpfungseigenschaften und minimalen Verschleiß (ideal bei Schwerlastverladung). Eine elektrisch höhenverstellbare Ausführung ermöglicht zusätzlich das Andocken von LKWs mit geschlossenen Türen.

Anpassrampe
Um "tote Ecken" zu vermeiden – z.B. bei Ladeflächen des Fahrzeugs, auf welchen keine Verladerampe aufliegt –, sollte die Anpassrampe möglichst breit sein. Das Absturzrisiko für Personal und Ladung ist damit viel geringer. Lange Rampen haben zudem ein geringeres Gefälle, was den Ladevorgang erleichtert und beschleunigt.

Standsicherungen
Trotz der Unfallsverhütungsvorschrift "Fahrzeuge" (BGV D29), die im § 55 das Verwenden von Unterlegkeilen während der Be- und Entladung fordert, passieren immer noch zahlreiche Unfälle durch ungesicherte Fahrzeuge. Ein einfacher, manuell angelegter Unterlegkeil verfügt über keine integrierte Kontrollfunktion. Verlader und Fahrer tragen die Verantwortung für ein korrektes Anlegen der Keile. Eine bessere Alternative ist ein Elektro-Keil, der über ein Spiralkabel mit der Rampensteuerung verbunden wird. Der Verladevorgang wird somit erst freigegeben, wenn der E-Keil fachgerecht unter das Rad gelegt wurde. Störungen während der Verladung lösen Notsignale aus.

Das innovativste Produkt ist jedoch das Anti-Roll-System (ARS). Acht pneumatisch gesteuerte Radkeile fahren nach dem Andocken des LKWs an der Verladestation aus dem Boden hoch und verriegeln sich mechanisch. Auch LKWs mit unterschiedlichen Radständen und breiten Seitenspoilern werden problemlos gesichert. Der Rangiervorgang läuft störungsfrei ab, weil das System in den Boden versenkt werden kann. Da das System kein Kugellager oder Kettenförderer hat, ist es äußerst robust und weitgehend wartungsfrei, die Feuerverzinkung macht es witterungsbeständig. Beginn und Ende des Verladeprozesses werden vom Verladepersonal im Gebäude bestimmt, welches das ARS bedienen.

Zusätzlich können LKW-Erfassungssysteme und LKW-Positionierungssysteme durch optische Signale den Verladestatus visualisieren. Im Gebäudeinneren wird z.B.: über eine Ampel angezeigt, dass der LKW angedockt und gesichert ist und das Verladen beginnen kann.

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